
Jenseits des Gewöhnlichen
Kennen Sie sich mit Bestattern aus? Ich meine, den Dienstleistungen von Beerdigungsinstituten. Vermutlich nur notgedrungen, wenn ein enger Angehöriger gestorben ist.
Aber in diesem Krimi mit dem Titel
DER FALL VAHRENHOLT
Im Spiegel des Todes
geht es um diese verschwiegene Branche, die von einem tiefgreifenden Wandel geprägt ist: weg vom rein pietätvoll-düsteren "Totengräber"-Image hin zu einem modernen, serviceorientierten Dienstleistungshandwerk mit starkem Fokus auf Individualität und Sinnhaftigkeit.
Diese großen Veränderungen sind auch durch neue Technikeinsätze getrieben (z.B. online-Planungen und KI). Und es geht um viel Geld.
Und so ein Bestatter hat Möglichkeiten zum Morden, die kein anderer hat.
Es wird wieder spannend.
316 Seiten; Paperback
ISBN 9783696363680
Verlag BoD
14 Euro
auch bald als Ebook für kindle oder Tolino erhältlich (4,99€)
Über die Entstehung des Buches:
Sicherlich hat jeder von uns, lieber Leser, schon sehr liebgewonnene Menschen verloren und beerdigen müssen. Es ist immer ein sehr emotionaler Prozess. Manche verlieren darüber ihr Lachen. Meist benötigt man ein Jahr, um über den Verlust hinwegzukommen. Und manchmal muss man sich auch selber bei engen Verwandten oder gar den Eltern um die Beerdigung kümmern und hat Kontakt mit Beerdigungsinstituten. Für die Einen eine Notwendigkeit, für die Anderen ein Geschäft. Umso mehr habe ich intensiv zugehört, als ich Ingo traf. Wir waren beide mit dem Wohnmobil unterwegs und standen auf der gleichen Wiese beim Weingut Kroll in der Pfalz. Ingo war ehemals Bestatter in Rendsburg und hat sein Geschäft an seine Nichte weitergegeben. Der Abend war sehr interessant und Ingo konnte unendlich viele Geschichten zu Toten erzählen, die er abgeholt oder abgeschnitten (!) und beerdigt hatte. Je mehr Wein wir tranken, desto abstruser wurde es. Ich konnte bald Wahrheit von Phantasie nicht mehr unterscheiden. So entstand diese Geschichte
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